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Fragen und Antworten

Antworten zu Fragen von „inzing-waehlt“


„Für Inzing“ steht für:

  • Agieren statt reagieren
  • Sachpolitik statt Parteipolitik
  • Meinungsbildung auf breiter Basis
  • Eigene Meinung vor diktatorischem Clubzwang
  • Kompetenz
  • Unabhängigkeit
  • Offenheit

Besonders wichtig ist uns ein respektvolles Miteinander – insbesondere im Gemeinderat – und dass unabhängig alle Meinungen und Ideen eine ehrliche Chance bekommen.


Welche großen Themen stehen in den kommenden sechs Jahren an?

1. Abschluss bereits begonnener Projekte wie:

  • Fertigstellung Wasserversorgung und Kraftwerk
  • Lehnbachverbauung
  • Familienfreundliche Gemeinde

2. Dorfentwicklungsplanung:

  • Volksschule – fehlende Klassenzimmer
  • NMS – Sanierung Turnhallen
  • Pflegeheim und betreutes Wohnen
  • Kinderbetreuung
  • Jugendheim
  • Leistbares Wohnen
  • Veranstaltungsräume, Sportanlagen, Kultur, Treffpunkt für die Jugend
  • Allgemeine Infrastruktur (Kanal, Wasserleitungen, Straßen, ….)
  • Energieautonomie
  • Verkehrskonzept
  • Murkapelle mit Friedhofsgestaltung
  • Sozial und Gesundheitsprengel

Wie funktioniert in eurer Liste die Entscheidungsfindung? Wie werden die Listenmitglieder in der kommenden Gemeinderatsperiode in die politische Arbeit eingebunden?

Monatliche Treffen vor den Gemeinderatssitzungen um die aktuellen Themen zu besprechen. Dies wurde seit der Gründung der Liste vor 12 Jahren so praktiziert. Entscheidungen werden demokratisch getroffen.
Entsendung in die Ausschüsse


Der Gemeinderat steckt mitten in einem seiner größten Konflikte, welche Fähigkeiten oder Maßnahmen kann eure Liste einbringen?

Egal um welchen Konflikt es sich handelt, die Unabhängigkeit unserer Liste und ihrer Mitglieder ist die beste Voraussetzung um zur Konfliktlösung beitragen zu können. Wir können mit allen reden, dadurch bietet sich für uns die Möglichkeit die Rolle eines Mediators einzunehmen. Unser sehr erfahrenes Team wird mit guter Argumentation und mit entsprechender Kompromissbereitschaft den Weg zur Konfliktlösung ebnen.


Nachdem alle fixen Ausgaben in der Gemeinde getätigt wurden, bleibt noch ein gewisses Budget übrig. Bitte teilt dieses Budget prozentuell auf folgende Themenbereich auf:

  • Infrastruktur
  • Kultur
  • Sport
  • Kinderbetreuung
  • Wirtschaftsförderung
  • Soziales
  • ___________ (von euch frei wählbarer Bereich)
  • ___________ (von euch frei wählbarer Bereich)

Wir gehen bei dieser Frage davon aus, dass alle laufenden Budgetpositionen berücksichtigt sind und es sich damit hier um echte, frei verfügbare Mittel handelt. Hier werden wir keinesfalls eine simple prozentuale Verteilung festlegen. Vielmehr ist es für uns wichtig, dass diese Mittel zur Finanzierung vorher gemeinsam gut geplanter und ausgewählter Projekte herangezogen werden. So kann in jedem angeführten Bereich auch ein größeres Projekt realisiert werden.


Drei Jahre nach der Gemeinderatswahl steht ihr vor einer ihrer größten Herausforderungen. Welche ist das und was tut ihr?

Wir werden besonnen und professionell dieser Herausforderung entgegentreten!


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AKTUELL


GEMEINDERATSSITZUNG am Donnerstag 12. Mai 2016, 19.30 Uhr
Tagesordnung siehe Link:
Tagesordnung


Protokoll zu GRS am 18. März wird nach Beschlussfassung hier veröffentlich.


GEMEINDERATSSITZUNG am Freitag 18. März 2016, 19.30 Uhr
Tagesordnung siehe Link:
Konstituierende Sitzung


Die Gemeinderatswahlen sind abgeschlossen und die Anzahl der jeweiligen Sitze verteilt. Für das Amt des Bürgermeisters kommt es zu einer Stichwahl zwischen Sepp Walch und Renata Wieser. Wir unterstützen Renata Wieser bei dieser Stichwahl und gratulieren beiden zum Wahlerfolg am letzten Wahlsonntag!
GR. Michael Hurmann und sein Team FÜR INZING
Hier nochmals die offiziellen Ergebnisse vom Land Tirol:


Offizielles Wahlergebnis


Wir danken allen unseren Wählerinnen und Wählern!

Danke an alle, die unermüdlich im Einsatz waren!

FI_KandidatInnen_Danke_1200


 

FI_(1e)STATEMENT KURZ VOR DEM WAHLSONNTAG!

 

Liebe Wählerinnen und Wähler,

als Spitzen- und Bürgermeisterkandidat unserer unabhängigen Liste „FÜR INZING“ möchte ich so kurz vor dem Wahlsonntag unsere Botschaft an euch nochmals kompakt aber sehr informativ formulieren:

Zuerst zu unserer Liste:
Für einen Bürgermeisterkandidat ist es unumgänglich, dass er ein starkes, erfahrenes Team hinter sich hat, das ihn unterstützt und sich auch als Impulsgeber für Ideen präsentiert.
Ich kann mich hier voll und ganz auf ein erprobtes und kompetentes Team verlassen, das schon vieles ehrenamtlich mit viel Fleiß und persönlichen Engagement zum Wohle unserer Inzinger Dorfbevölkerung umgesetzt hat.
(mehr dazu hier: Unsere KandidatInnen)

Nun stellt sich die Frage – was ist uns für die Zukunft wichtig:
Besonders wichtig ist uns ein respektvolles Miteinander – insbesondere im Gemeinderat – und dass unabhängig alle Meinungen und Ideen eine ehrliche Chance bekommen.
Themenmäßig an oberster Stelle steht hier unsere Forderung nach einem breit aufgestellten Dorfentwicklungsausschuss, der die Aufgaben hat den Bedarf in allen Bereichen zu erheben, Ideen zu schmieden und einen kurz-, mittel- und langfristigen Plan zu erstellen wie sich Inzing weiterentwickeln kann und soll. Fehlende Planung versperrt häufig die Sicht und macht manches scheinbar unvorhersehbar. Deshalb auch unser Motto: „Agieren statt reagieren“.

Durch diese Maßnahme leisten wir auch einen Beitrag zum intelligenten Sparen. Sparen wird nämlich ein Gebot der Stunde sein, wenn man sich die derzeitige Gesamtsituation im Lande ansieht.
Wie uns die Vergangenheit gezeigt hat, führt fehlende Planung auch dazu, dass z.B. wichtige Prozesse wie die Fortschreibung des Raumordnungskonzeptes auf der Strecke bleiben und nicht konsequent umgesetzt werden! Dem muss künftig entgegengewirkt werden.

Hier ein paar konkrete Themen für die Dorfentwicklungsplanung:
• Pflegeheim und betreutes Wohnen
• Volksschule – fehlende Klassenzimmer
• NMS – Sanierung Turnhallen
• Kinderbetreuung
• Jugendheim
• Leistbares Wohnen
• Veranstaltungsräume, Sportanlagen, Kultur, Treffpunkt für die Jugend
• Allgemeine Infrastruktur (Kanal, Wasserleitungen, Straßen …)
• Energieautonomie
• Verkehrskonzept
• Murkapelle mit Friedhofsgestaltung
• Sozial und Gesundheitsprengel
• Katastrophenschutz

Als weitere Ziele sind zudem zu nennen:
• Mehr Demokratie in den Entscheidungsprozessen durch entsprechende Ausschussgrößen und Bürgerbeteiligung
• Strukturen und Arbeitsprozesse in der Gemeinde analysieren und gegebenenfalls optimieren
• Problemlösung fehlender Verkehrssicherheit insbesondere auf Haupt- und Salzstraße (Raserei, Engstellen etc.)

Alles in allem eine große Herausforderung.

Deine Stimme am Sonntag für unsere Liste 4 – „FÜR INZING“ gibt uns den Arbeitsauftrag dazu!
Euer
Michael Hurmann und seine KandidatInnen.

Gruppe


 

Sprechstunden


Informationen zu allen kandidierenden Listen und Koppelungen

weiter …

 


 

Interessante Fragen stellt „inzing-waehlt.at“
allen kandidierenden Listen.

Hier die Antworten


Einladung zur Podiumsdiskussion der BürgermeisterkandidatInnen

Der Kulturverein Inzing organisiert in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung des Demokratiebewußtseins in Inzing eine Podiumsdiskussion mit allen BürgermeisterkandidatInnen.

Die Podiumsdiskussion findet am Freitag, den 19. Februar 2016 um 19:30h im Volksschulsaal statt.

Der Kulturverein Inzing (www.kulturverein-inzing.com) veranstaltet diese Diskussion wieder, nachdem bereits vor der letzten Gemeinderatswahl eine ähnliche Veranstaltung (damals im Rahmen des Projekt „Radio Enterbach“) gestaltet wurde. Auch diesmal wird die Diskussionsrunde von einer neutralen, fachkundigen Person geleitet und auf Radio Freirad (www.freirad.at) live übertragen.

Als Diskussionsleiter ist Dr. Benedikt Sauer (freier Journalist, Autor, Radiomacher) angefragt. Als Ersatzkandidaten haben wir sonst Dr. Reinhold Gärtner (Politikwissenschaft, Universität Innsbruck).

Quelle: www.inzing-waehlt.at/einladung-zur-podiumsdiskussion-der-buergermeisterkandidatinnen

GEMEINDERATSSITZUNG 18.02.2016 (Link führt zur Tagesordnung)
LETZTE GEMEINDERATSSITZUNG DER LAUFENDEN PERIODE


GEMEINDERATSSITZUNG 14.01.2016
KEINE SITZUNG


GEMEINDERATSSITZUNG 17.12.2015
PKT. 2 UNTERFERTIGUNG DER VEREINBARUNG GEMEINDE INZING MIT FA. JENEWEIN BAU

GR Gastl Peter ersucht den Herrn Bürgermeister um Verlesung dieser Vereinbarung, damit die Zuhörer der öffentlichen Sitzung auch wissen, worum es sich da handelt.
Dies wird vom Bürgermeister mit der Begründung abgelehnt, dass das zu lange dauert und jeder Gemeinderat die Möglichkeit gehabt hätte, sich zu informieren.

PKT.15 ALLFÄLLIGES:

RAUMORDNUNG
GR Gastl Peter frägt nach, ob nach der allgemeinen Zustimmung in der vorigen Sitzung um eine Verlängerung des alten Konzeptes angesucht wurde. Bgm. Heel teilt dazu mit, dass Informationen dazu eingeholt wurden, macht aber keine Aussage darüber, ob eine Verlängerung möglich ist oder nicht.
Er erklärt jedoch dass noch einige Gutachten für das neue Konzept ausständig seien. GR Gastl widerspricht dieser Aussage, da er am selben Tag mit DI Ofner gesprochen habe.
Er spricht sich vehement für eine rasche bzw. ehestmögliche Beschlussfassung des Raumordnungskonzeptes in der jetzigen Periode aus. Er behauptet, dass alle Unterlagen vorliegen würden und es nur am politischen Mut zur Umsetzung vor der Gemeinderatswahl fehle.


GEMEINDERATSSITZUNG 12.11.2015
PKT.12 ALLFÄLLIGES:

RAUMORDNUNG
GR Gastl macht die Feststellung, dass das ÖROK auch heuer keinem endgültigen Beschluss zugeführt wurde. Es herrscht also seit November 2014 ein Widmungsstop! Aufgrund dieser Tatsache sollte sich die Gemeinde überlegen, das derzeitige ÖROK beim Land Tirol um weitere 2 Jahre verlängern um dringend anstehende Widmungen durchführen zu können.Somit hätte das alte ÖROK wieder Gültigkeit.
Er schlägt vor dies rechtlich prüfen zu lassen und wenn möglich im Jänner vom Gemeinderat zum Beschluss erheben.
Dieser Vorschlag wurde von allen Gemeinderäten zustimmend zur Kenntnis genommen.

WASSERVERSORGUNGSANLAGE:
GR Hurmann erkundigt sich hinsichtlich der eingedrückten Leerverrohrung im Zuge des Neubaus der Wasserversorgungsanlage – ob der Gemeinde dadurch zusätzliche Kosten entstehen.
Bgm. Heel teilt dazu mit, dass der Gemeinde dadurch keine weiteren Kosten zu rechnen hat, dies sei Sache der ausführenden Firma.

DER NEUE ALMWEG IST BEINAHE FERTIG






18.9.15 GEMEINDERATSAUSFLUG GARDASEE
(LEIDER OHNE UNSEREM BÜRGERMEISTER ???)




JUNI 2015 SCHWERE UNWETTER


Ginzes


das Auffangbecken im Lehntal


Blick ins Lehntal


Richtung Schindeltal




im Schindeltal


Enterbach Auffangbecken


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Unser Programm

Unsere Ziele:

 

Mehr Demokratie und Bürgerbeteiligung:

• Durch Vergrößerung von Ausschüssen – alle Fraktionen sollten aktiv mitarbeiten können
• Bürgerbefragungen
• Ideenbox (Briefkasten für Anliegen, Beschwerden, Wünsche, Sorgen, Ideen, …)
• Regelmäßige und fixe Sprechstunden des Bürgermeisters

Mehr Information:

• Öffentliche Gemeindeversammlungen jeweils zu Jahresbeginn
• Regelmäßige Aussendungen
• Zusammenarbeit mit der Dorfzeitung

Einbindung der „Neu“-Inzinger:

• Regelmäßige Begrüßungsveranstaltungen zum gegenseitigen Kennenlernen
• Info-Paket über Gemeindeeinrichtungen, Pfarre, Politik, Vereine und ihre Aktivitäten
• Persönliche Einladungen zu Veranstaltungen in Inzing
• Motivation zu Mitarbeit im Gemeinschaftsleben

Eine vorausschauende und zukunftsorientierte Politik:

Mit Hilfe eines Dorfentwicklungsausschusses sollten auf breiter Basis, unter Einbindung der Bevölkerung, folgende Themen erarbeitet und einer Lösung zugeführt werden:

• Nachhaltige Planung von Nahversorgung, Energieautonomie, Verkehr und Umwelt
• Haus der Generationen
• Pflege und Betreuung
• Familienfreundliche Gemeinde
• Energieeffizienz von gemeindeeigenen Gebäuden und beratende Unterstützung für Maßnahmen an privaten Gebäuden
• Langfristige Bedarfserhebung und Planung von notwendigen Gebäuden und Räumlichkeiten für betreutes Wohnen, Kinder- und Altenbetreuung, Kindergarten, Schulen, Kultur- und Sporteinrichtungen, Veranstaltungen, Gemeindeverwaltung
• Revitalisierung alter Häuser im Dorfzentrum (im Einvernehmen mit den Eigentümern)
• Verkehrskonzept mit Schwerpunkt Fußgänger und Radfahrer (Gehsteige, Dorftaxi, Gemeinschaftsauto, Elektromoped,…)

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Unser Team


1. GR. Michael Hurmann – JG.1963 – Selbstständig – Mühlweg 18c

  • 6 Jahre Gemeinderat und Obmann vom „Land- Forst- und Almwirtschaft Ausschuss“
  • Schützenfunktionär
  • Aktives Mitglied der „Freiwilligen Feuerwehr Inzing“

sein Statement


2. GR. Ing. Peter Gastl – JG.1956 – Betriebsingenieur – Hauptstr. 29

  • 9 Jahre Ersatzgemeinderat für Bernhard Ernst
  • 3 Jahre Gemeinderat und in verschiedenen Ausschüssen
  • Langjähriger Funktionär und Gründungsmitglied der „Inzinger Maschgerer“

sein Statement


3. Ing. Fabian Schatz – JG.1990 – Monteur – Kohlstatt 36

  • Ausschussmitglied „Umwelt-Abfall-Verkehr“
  • Obmann vom Oldtimerclub
  • Engagiert in der Volkstheatergesellschaft und „Verein Schönes Inzing“ u.v.m.

sein Statement


4. Ing. Klaus Heiss – JG.1961 – Selbstständig + Unternehmer – Hauptstraße 19b

  • Viele Jahre aktives MG der Freiwilligen Feuerwehr Inzing
  • 24 Jahre „Unabhängige Bürgerliste“ – davon:
    • 6 Jahre Ersatzgemeinderat für Lagler Friedrich
    • 6 Jahre Gemeinderat im Vorstand und Ausschussobmann Sport
  • 2 Perioden in verschiedenen GR-Ausschüssen
  • Gründungs- und Ehrenobmann des RSCI
  • Obmann des Modellbauclub Inzing
  • Vorstandsmitglied im Kameraclub Inzing

sein Statement


5. Helga Trenkwalder – JG.1959 – Selbstständig – Eben 4

  • 6 Jahre Gemeinderätin

 

ihr Statement


6. Markus Egger – JG.1990 – Projektleiter – Vinzenz-Gasser-Weg 5

  • Obmann „Inzinger Maschgerer“

 

sein Statement


7. Siegfried Walch – JG.1958 – Prokurist – Sportplatzweg 24

  • Ersatzgemeinderat
  • Engagiert in verschiedenen Vereinen

sein Statement


8. Benedikt Ernst MSc. – JG.1986 – Trainer / Psychologe – Kohlstatt 34

  • Vize-Obm. und Trainerkoordinator beim RSCI
  • Landesverbands- und Bundestrainer im ÖRSV

sein Statement


9. Karla Walch – JG.1967 – Bankangestellte – Hube 6a

  • Kirchenchor

 

ihr Statement


10. Christoph Wanner – JG.1990 – Softwareentwickler – Salzstraße 5

  • Beirat bei den Inzinger Maschgerern
  • Im Verein Klötzler
  • Im Verein SU-Inzing Fußball

ihr Statement


11. Peter Schatz – JG.1962 – Beamter – Kohlstatt 36

  • Seit 2007 Sprecher des Chronikteams
  • Obmann der Volkstheatergesellschaft
  • Obm. Stellvertreter im Verein Schönes Inzing

sein Statement


12. Wolfgang Walch  – JG.1963 – Diplomkrankenpfleger – Mühlweg 22

13. Bernadette Ernst BEd.  – JG.1961 – Religionspädagogin – Toblaten 18

  • Mehrere Jahre Leiterin der Erwachsenenschule
  • Einige Jahre Mitglied im Kultur- und Sportausschuss

14. Ing. Stefan Schubert  – JG.1958 – Techniker – Bahnstr. 5e

15. Karin Egger  – JG.1971 – Angestellte – Kohlstatt 7

16. Peter Wanner  – JG.1962 – Techn. Angestellter – Salzstraße 5

17. Marina Schubert  – JG.1957 – Physiotherapeutin – Bahnstraße 5e

18. Bastian Ernst  – JG.1993 – Student – Toblaten 18
19. Markus Rathgeb  – JG.1975 – Selbstständig – Prantlweg 19
20. Johann Trenkwalder  – JG.1956 – Pflegehelfer – Eben 4
21. Ing. Wilfried Egger  – JG.1969 – Unternehmer – Kohlstatt 7
22. Markus Gratt  – JG.1960 – Selbstständig – Auweg 18
23. Christine Gastl  – JG.1960 – kaufm. Angestellte – Hauptstrasse 29
24. Alois Trenkwalder  – JG.1966 – Fachberater – Eben 18
25. Manfred Geier  – JG.1960 – Hüttenwirt – Schleifmühl 30
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VORWORT

Liebe Gäste!

Wir sind ein engagiertes und erfahrenes Team parteiunabhängiger Menschen und wirken aktiv an der Gestaltung der Dorfpolitik mit.

Bei der Gemeinderatswahl am 28. Feb. 2016 erhielten wir 2 Mandate, die uns nun bestmöglich in der Gemeindestube vertreten. Unsere Vorstellungen und Ziele findet ihr unter „Unser Programm“.

Die Liste Für Inzing kandidierte 2016 zum dritten Mal bei Gemeinderatswahlen als unabhängige Liste und zeigt somit auch, dass es möglich ist, ohne Parteienfinanzierung und „Clubzwang“ zu bestehen. Mehrere Listenmitglieder sind seit der Gründung im Team und noch immer bereit, sich für die Anliegen der Gemeinde einzusetzen. Entscheidungen werden gemeinsam getroffen und anstehende Arbeiten flexibel aufgeteilt. Alle Meinungen und Vorschläge werden respektiert und diskutiert. So stellen wir uns auch die Arbeit im Gemeinderat und in den Ausschüssen vor.

Die weitere Entwicklung unserer Heimatgemeinde liegt uns besonders am Herzen und es ist uns sehr wichtig, diese gemeinsam mit Vertretern anderer Fraktionen voranzutreiben. Inzing soll auch in Zukunft ein lebenswertes Dorf für seine Bewohner und Bewohnerinnen sein.

Es ist uns ein großes Anliegen, dass die Zukunft unseres Dorfes vorausschauend für die nächsten Jahre geplant wird, seriöse Bedarfserhebungen gemacht werden und die Planung von Projekten rechtzeitig und umsichtig durchgeführt wird.  Familienfreundliche Einrichtungen, Kindergarten, Schulen, Pflege, Betreuung, Nahversorgung, Wiederbelebung des Dorfkernes, Erhaltung und Ausbau des Trinkwasser- und Kanalsystemes, Verkehr und Umwelt ,  … – es gibt eine endlose Liste von wichtigen Aufgaben, die mit Weitblick zu überlegen sind.

Dies  alles sollte auch unter Mitwirkung der Bevölkerung geschehen, sodass getroffene Entscheidungen, von einer großen Mehrheit mitgetragen werden.

Für regelmäßige Informationen wollen wir  verschiedene Medien nützen  und öffentliche Versammlungen abhalten lassen.

Das Team Für Inzing mit Michael Hurmann möchte auch „Neu“-InzingerInnen in unserer Gemeinde willkommen heißen  und sie zur Teilnahme am gemeinschaftlichen Zusammenleben animieren.

Informationen über unsere Tätigkeiten FÜR INZING finden Sie hier und auf facebook.

Alle Gemeinderatssitzungen sind öffentlich. Die Termine werden hier unter „AKTUELL“ im Web veröffentlicht. Gerne nehmen wir Vorschläge, Anregungen und Ideen an. Wir freuen uns auf Rückmeldungen. Schreibt uns über Kommentar unten.
Dieser Kommentar wird nicht veröffentlicht es sei denn, der Verfasser schreibt ausdrücklich, dass dieser veröffentlicht werden soll!

 

GR Michael Hurmann
GR Peter Gastl
Ersatz-GR. Fabian Schatz
und Team